Die Europawahl in der deutsch‐französischen Grenzregion

Datum: 18.06.2024
Startzeit: 19:00
Endzeit: 21:00
Veranstalter: Frank-Loeb-Institut
Ort: Altes Kaufhaus, Foyer

Einlass: 18:30 Uhr

Tickets: Der Eintri ist frei. Wir bitten um Anmeldung per Mail an fli@rptu.de.

Die Europawahl 2024 fällt in eine Zeit enormer Krisen und Herausforderungen. Wenn am Abend des 9. Juni die Stimmen ausgezählt sind, wird sich zeigen, wie die Europäerinnen und Europäer mit diesen Herausforderungen umgehen wollen. Offenbart die Zusammensetzung des neuen Europäischen Parlaments einen Wunsch nach stärkerer Zusammenarbeit und gemeinsamen Problemlösungen in Europa? Oder werden die europaskeptischen Parteien triumphieren, die eine Rückkehr zu nationalen Problemlösungen propagieren?


Gemeinsam mit unseren Gästen möchten wir die Wahlergebnisse aus deutsch‐französischer Perspektive beleuchten. Wie haben sich die Wählerinnen und Wähler in Deutschland und Frankreich entschieden und welche Ursachen lassen sich dafür finden? Zudem wollen wir den Fokus auf die Frage richten, welche Auswirkungen der europäischen Politik auf Rheinland‐Pfalz und seine Nachbarregionen in den kommenden Jahren zu erwarten sind. Wie lässt sich das Zusammenwachsen der Regionen weiter stärken? Und was unternimmt die regionale Politik, um auch zukünftig auf europäischer Ebene gehört zu werden?

Darüber diskutieren wir mit unseren Gästen:
Marie Augère, Politikwissenschaftlerin an der Stiftung Genshagen
Yannick Dillinger, Chefredakteur der Rheinpfalz
Dr. Hanno Pfeil, Staatskanzlei, Leiter der rheinland‐pfälzischen Landesvertretung in Brüssel


Die Veranstaltung wird im Rahmen der Europawochen 2024 durch die Staatskanzlei Rheinland‐Pfalz gefördert.

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